• Moni

Vorbereitungen für das Heilfasten

Um für die Tage des Heilfastens gut gerüstet zu sein bedarf es bei paar Vorbereitungen.


  1. Heilfasten sollte nach einer guten Anleitung gemacht werden - man will ja schließlich nicht zu viele Nebenwirkungen haben.

Heilfasten kann unter ärztlicher Anleitung erfolgen

ebenso kann man mit guten Heilfastenanleitungen arbeiten


Ich persönlich habe mich für das Heilfasten nach Rene Gräber entschieden.

Die 98-seitige Anleitung ist für ca. 15 Euro erhältlich als Download und ist sehr detailiert.

Mir persönlich gefällt es sehr gut, dass alles sehr genau beschrieben wird.

Ebenso gefällt mir gut, dass man sofort nachlesen kann - sollten Nebenwirkungen eintreten.


Heilfasten-Buch Rene Gräber

Ebenso gibt es noch Heilfastenanleitungen von Buchinger.


Wenn Sie nach der Heilfasten Anleitung von Rene Gräber arbeitet - der sollte beachten, dass man im vorhinein einiges aus der Apotheke holen muss und nicht sofort starten kann. die genaue Anleitung gibt es im Buch. Des weiteren sollte auch im Vorhinein der Check einer möglichen Übersäuerung erfolgen.


2. Besorgungen aus der Apotheke machen - siehe Anleitungen


3. Einkaufen

zb. Gemüsesäfte (Sauerkrautsaft, Rote Beete Saft, Karottensaft)

Für die Fastenzeit eignen sich keine Fruchtsäfte - aufgrund des Fruchtzuckers.

Gemüse

Pflaumen

Kräutertee

Fastentee


4. Fastentage planen/ggf. Urlaub nehmen


5. ggf. mit dem Arzt abklären ob ein Heilfasten möglich ist.


Nach Rene Gräber gibt es einige Dinge zu beachten wenn Sie Heilfasten möchten. Quelle: Gesund-Heilfasten


"Hier im folgenden Punkte, die Sie auf jeden Fall berücksichtigen sollten, wenn Sie Fasten wollen:

Nicht auf eigene Faust fasten sollten Sie, wenn Sie:

  • unter einer schweren seelischen Störung leiden oder sehr labil sind

  • gerade eine schwere Krankheit überstanden haben

  • wegen einer chronischen Krankheit regelmäßig Medikamente einnehmen müssen

  • an Diabetes Typ 1 leiden

  • eine chronische Hepatitis haben

  • eine chronische Nierenerkrankung oder nur eine Niere haben

  • sich seit längerem nicht besonders gut fühlen

  • sehr gestresst sind

  • über 65 oder unter 20 Jahre alt sind

  • Marcumar oder ähnliche Blutgerinnungshemmer nehmen

  • eine Krebserkrankung haben

Unter keinen Umständen sollten Sie fasten, wenn Sie

  • eine schwere Herzerkrankung haben

  • eine Tuberkulose haben

  • unter ausgeprägten Gefäßschäden oder starker Arteriosklerose leiden

  • unter einer Essstörung leiden wie: Magersucht, Bulimie oder Esssucht

  • schwanger sind oder stillen

Sie können vom Fasten besonders profitieren, bei

  • Asthma oder anderen Bronchialerkrankungen

  • Allergien

  • Darmstörungen und anderen Erkrankungen der Verdauungsorgane

  • Erkrankungen des Rheumatischen Formenkreises (Rheuma)

  • Gelenkerkrankungen

  • Herz- Kreislauferkrankungen

  • Endokrine Störungen

  • Migräne

  • Hauterkrankungen

  • Krebs






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